Bring your own device“ – so nennen Forscher es, wenn Angestellte ihre privaten Smartphones und Laptop für dienstliche Zwecke einsetzen. Ein Phänomen, das es sowohl bei privaten Unternehmen als auch in öffentlichen Verwaltungen wie Städten und Gemeinden gibt. Bei den Behörden ist es zwar nicht ganz so ausgeprägt wie in der Wirtschaft, ergab eine neue Studie. Doch „Bring your ow…

Bring your own device“ – so nennen Forscher es, wenn Angestellte ihre privaten Smartphones und Laptop für dienstliche Zwecke einsetzen. Ein Phänomen, das es sowohl bei privaten Unternehmen als auch in öffentlichen Verwaltungen wie Städten und Gemeinden gibt. Bei den Behörden ist es zwar nicht ganz so ausgeprägt wie in der Wirtschaft, ergab eine neue Studie. Doch „Bring your own device“ lässt sich kaum aufhalten, meinen Wissenschaftler. Sollte man auch nicht, sagen sie. 

 

So, der Firmenrechner ist gestartet, das dauert ein paar Sekunden, Zeit, um den eigenen Laptop aufzuklappen und auf dem Handy die Emails zu checken.

Es könnte nämlich sein, dass sich auf dem schicken, privaten Smartphone jemand gemeldet und für den heutigen Arbeitstag wichtige Informationen durchgegeben hat, entweder auf dem eigenen email-Account oder auch im Firmenpostfach, das über das private Handy abgefragt wird.

Dass Mitarbeiter ihre eigenen Devices, also elektronische Geräte wie Tabletts und Smartphones auch für die Arbeit nutzen, gibt es seit einigen Jahren, gleichermaßen in den USA wie auch in Deutschland, sagt Sascha Friesike. Er ist Wissenschaftler am Institut für Internet und Gesellschaft in Berlin, einem Institut, dass vom Suchmaschinenkonzern Google beziehungsweise Alphabet, wie er sich jetzt nennt, bezahlt wird. Zwei Berliner Universitäten und da…

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