Eine kleine Installation am Wegesrand. Kies werfen sie hier gerne auf den Boden. Vor allem in Einfahrten und auf Grundstücken. Muss man nicht pflastern oder gießen.

Wenn man auch als Fußgänger auf den Gehwegen links geht, hilft es. Manchmal grüßen die Einheimischen dann auch mit „good morning“.

 

Eine Menge Orts- und auch Familiennamen mit französischem Ursprung.

 

Sie haben eine malerische Altstadt in Saint Peter Port. 

Stadtmöblierung hier so.

 

Ich will jetzt gar nicht das Wort „Mischbatterie“ erwähnen. Da sind die auf den Inseln immer so empfindlich.

Einen Hafen haben sie übrigens auch.

Grinseboje.

Und ihr so?

Berühmter Sohn der Insel. Hat die Amerikaner abgehalten, Kanada (oder das, was später Kanada wurde) zu besetzen.

 

 

Dies hier ist übrigens der kürzeste Abstand zwischen einer Kirche (links) und einem Pub (rechts), der sich auf den Britischen Inseln  finden lässt.

Hier steht das:

Sonst sind die Menschen aus Großbritannien ja immer so individualistisch und freiheitsliebend. Und lassen sich nicht gerne was vorschreiben. Gegen Videoüberwachung haben sie aber nichts. 

 

 

Mein erstes Guernsey-Pfund ausgegeben. Und zwar dieses hier:

 

Und die dafür bekommen:

 

Eine Fahrkarte für den 91er Bus. Der fährt in zwei Stunden einmal um die Insel, und zwar rechtsherum. Linksherum fährt der 92er Bus. Beides eine unkomplizierte Art der Ortserkundung. So was mache ich ja gerne, wenn ich fremd bin.

Das Preissystem ist einfach: Jede Fahrt kostet ein Pfund. Egal wohin, egal wie lange. Egal, ob von einem Halt zum nächsten oder ob 30 oder 40 dazwischen liegen, wie bei mir.

Allerdings: Im Touristenbüro sagten sie, es empfehle sich sehr, das Pfund passend zu haben. Selten könnten die Busfahrer wechseln. Das wundert. Denn wenn jede Fahrt immer ein Pfund kostet, es keine bargeldlose Bezahlung gibt – wo sind die Pfundnoten alle? 

Egal. Um die Zehn-Pfund-Note, die mir der Bankautomat gab, kleinzumachen, bin ich erst mal zur „food hall“. Ein schöner Begriff, viel schöner als „super market“ oder so was.

Dann aber gings los: Und ich war nicht alleine:

 

Nachher ging’s dann noch zum Leuchtturm.

Auch die Kleinstadt-Jugend in Saint Peter Port hat es am Sonntagnachmittag schwer, sich sinnvoll zu beschäftigen.

 

 

Falls sich jemand über den Krach am Mittag wundern sollte:

 

 

 

So einen gibt’s hier auch. 

 

 

Basislager. Hatten meine Hemden ordentlich aufgehängt, als ich zurückkam, ungefragt. Nett.