Beim G20-Gipfel setzte die Hamburger Feuerwehr auf Social Media Monitoring, um von möglichen Gefahren frühzeitig zu erfahren, um Einsätze besser einzuschätzen und um mit einem aktiven „community management“ Gerüchte zu entkräften, zum Beispiel über angebliche Todesopfer und gewaltsam gestürmte Feuerwachen. In Einzelfällen hat sie Demonstranten direkt und erfolgreich aufgefordert, Einsatzfahrzeugen den Weg freizugeben, zum Beispiel bei einem medizinischem Notfall.

Pressesprecher Jan Ole Unger erzählt von den Erfahrungen, die die Feuerwehr Hamburg dabei gemacht hat und wie „Social Media Monitoring“ künftig eingesetzt wird. (Podcast-Länge etwa 19 Minuten.)


Beim G20-Gipfel setzte die Hamburger Feuerwehr auf Social Media Monitoring, um von möglichen Gefahren frühzeitig zu erfahren, um Einsätze besser einzuschätzen und um mit einem aktiven „community management“ Gerüchte zu entkräften, zum Beispiel über angebliche Todesopfer und gewaltsam gestürmte Feuerwachen. I…
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