Als 1835 mit der Fahrt der „Adler“-Lok zwischen Nürnberg und Fürth erstmals eine Eisenbahn in Deutschland fuhr, war dies eine Art Wissenstransfer: Konstrukteur, Lokführer und Lok kamen aus Großbritannien.

Vier Fuß und achteinhalb Zoll

Dort hatte Tüftler Robert Stephenson einen Industriestandard für die nachfolgenden Generationen geschaffen, der heute noch gilt: Genau vier Fuß und achteinhalb Zoll lagen bei seine…


Als 1835 mit der Fahrt der „Adler“-Lok zwischen Nürnberg und Fürth erstmals eine Eisenbahn in Deutschland fuhr, war dies eine Art Wissenstransfer: Konstrukteur, Lokführer und Lok kamen aus Großbritannien.

Vier Fuß und achteinhalb Zoll

Dort hatte Tüftler Robert Stephenson einen Industriestandard für die nachfolgenden Generationen geschaffen, der heute noch gilt: Genau vier Fuß und achteinhalb Zoll lagen bei seiner Eisenbahn die beiden Schienen auseinander. Und das sind wiederum 1435 Millimeter – ein Spurbreite, auf die Züge nicht nur in den meisten Ländern Europas fahren, sondern zum Beispiel auch in den USA, in Kanada und China. Woher Stephenson selbst diese Maße hatte, ist unklar – wahrscheinlich schienen sie ihm am geeignetsten zu sein, eine ruhige und sichere Fahrt zu ermöglichen.

Es gibt aber noch eine andere Erklärung: Die Spurbreite entspreche den Spurrillen der Straßen im Römischen Reich, laute…
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